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Der CSU – Ortsverband wurde im Zuge der Gebietsreform gegründet. Der Markt
Trockau wollte eigenständig bleiben. Nun war viel Arbeit erforderlich um eine
Zusammenarbeit mit der Stadt Pegnitz zu realisieren.
In der Zeit von 1983 bis 2008 wurden von der Stadt Pegnitz ca. 8 Millionen
Euro in Trockau investiert. So hat sich mittlerweile eine gute Zusammenarbeit
zwischen Pegnitz und Trockau Mithilfe des CSU- Ortsverbandes gebildet.
Zu den Aktivitäten der CSU – Fraktion gehört die Errichtung des 1.
Kindergartens in einem Ortsteil. So wurde 1983 der 1. Kindergarten in Trockau,
in Verbindung mit der Kuratie Trockau eröffnet.
Im ersten Jahr wurde der Betrieb mit 32 Kindern aufgenommen. Der Andrang und
die Anfragen der jungen Familien aus Trockau und den umliegenden Ortschaften
auf die Betreuungsplätze im St. Thomas Kindergarten waren allerdings viel
größer. Leider durften hier durch die Bestimmungen und Gegebenheiten nicht
mehr Kinder aufgenommen werden.
Durch diesen Kindergarten hat sich in Trockau ein sehr intensives Leben junger
Familien rund um das Kindergartenjahr entwickelt.
Der Kindergarten feiert also in diesem Jahr sein 25 jähriges Bestehen.
Ab 1984 wurde der Kanalbau vorangetrieben, und so der Baustop aufgehoben. Mit
erheblicher Finanzkraft der Stadt Pegnitz wurde so die Abwasserbeseitigung
bewältigt.
Baugebiete wurden erschlossen. Straßen wurden erschlossen, ausgebaut,
verbreitert und saniert.
Nachdem die Filiale der Raiffeisenbank geschlossen werden musste, haben wir
uns dafür eingesetzt, dass ein Geldautomat in Trockau bleibt. Dazu gibt es
weiterhin die Möglichkeit auf Wunsch Termine für eine persönliche Beratung in
der Filiale in Trockau zu vereinbaren.
1986 konnte schließlich die CSU im Stadtrat dem langersehnten Wunsch der
Trockauer Feuerwehr zum Bau des Feuerwehrgerätehauses zustimmen. Nur mit dem
Kameradschaftsgeist und der Mithilfe aller Feuerwehrmänner konnte das Gebäude
mitfinanziert werden und bis heute mit allen neuen und erforderlichen
Gerätschaften ausgestattet werden.
1988 wurde das Grundstück hinter der Autobahnmeisterei zum Bau der Disco im
Flurnummernplan als Mischgebiet ausgewiesen. Dabei waren auch die Änderung in
der Straßenführung, sowie eine Linksabbiegerspur, erforderlich.
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Nachdem 1981 die Volksschule wegen Kindermangel geschlossen werden musste,
stand das Gebäude, das seid der Eingemeindung im Besitz der Stadt Pegnitz war
leer, und gammelte vor sich hin. An Ideen, wie Bibliothek der Uni,
Fremdenverkehr, Zweigstelle der VHS, usw. mangelte es nicht, doch leider an
den Finanzen. Nachdem bereits beschlossen war, dass das Haus abgerissen werden
soll, geschah dann doch noch ein Wunder, und die zuständigen Fachbehörden
stellten einen Finanzierungsplan auf. So konnte das Gebäude für 2.038.000,00
Euro restauriert werden. Im Januar 2000 konnte nun das neue Pfarrzentrum, eine
Stätte der Begegnung, in Besitz genommen werden.
Das sanierte Gebäude wurde der katholischen Kirchenstiftung übereignet.
Im Rahmen der Städtebauförderung war es 2001 auch möglich die Sanierung des
Kirchplatzes zu realisieren.
Durch den Autobahnausbau und den Brückenbau wurde eine Verschiebung der alten
Trasse erreicht, und so konnte ein Stück der alten A9 zum großen Trockauer
Festplatz ausgebaut werden. Dieser Platz konnte 2005 mit den Feierlichkeiten
zum 50-jährigen Bestehen der Feuerwehrkapelle eingeweiht werden.
2007 wurde noch ein Pendlerparkplatz mit 69 Parkplätzen geschaffen. Dieser
wird auch sehr gut angenommen.
Eine sehr positive Entscheidung war auch die Neugestaltung der Kreuzung im
Schwarzholz, die jetzt sicherer und übersichtlich zu befahren ist.
Weiter wurde 2007 das Buswartehäuschen am Kirchplatz mit Glasscheiben zum
Schutz vor Kälte und Wind ergänzt und somit optimiert. Eine neue Wanderkarte
wurde angebracht. Die alte Wanderkarte am Festplatz wurde restauriert.
Es wurde in den letzten Jahrzehnten sehr viel von der CSU – Fraktion in
Zusammenarbeit mit der Stadt Pegnitz erreicht. Dafür sind wir sehr dankbar.
Wir werden uns auch in Zukunft für die Belange der Bevölkerung einsetzen und
dafür kämpfen, dass unser Trockau auch weiterhin für die Jungen und die
älteren Mitbürger ein lebendiger und lebenswerter Ort bleibt.
Übersicht der Investitionen durch die Stadt Pegnitz
von 1983 bis 2008.
<Anzeigen> (PDF-Datei) Quelle: Stadtverwaltung Pegnitz. |
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